Design

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Jedes einzelne Longwy-Stück ist ein Unikat auf ganzer Linie. Die Vasen werden von hochkarätigen Designern entworfen. Von jedem Motiv gibt es weltweit immer nur eine limitierte Anzahl. Ein Markenstempel gibt Aufschluss darüber, um welches Stück einer Serie es sich bei jeder Vase handelt. Ein Zertifikat bestätigt die Echtheit des Kunstwerks.

Aktuell gibt es Kunstwerke folgender Designer von Longwy:


Alain Thomas

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Alain Thomas wurde am 14. Februar 1942 in Nantes (Frankreich) geboren. Als Autodidakt fing er 1962 mit der Malerei an. Sein farbenfrohes, poetisches Bilderuniversum besteht aus Tieren aus aller Welt. 2003 wird Alain Thomas in der zeitgenössischen französischen Kunstwelt als Kopf der naiv-primitiven Malerei anerkannt. Durch seinen ausgeprägt individuellen Stil wurde er in mehr als 40 Jahren zum Illustrator von ca. zwanzig Werken, darunter Märchenbücher für Kinder, Monografien, Tierbücher und Bücher für Bibliophile.

Die Bilder von Alain Thomas werden erfolgreich in Paris, New York und Tokyo ausgestellt. Seine Motive zieren edle Kollektionen, wie zum Beispiel Buchmalereien, Emaux de Longwy, Limoges Porzellan, Seide aus Lyon, Aubusson-Teppiche…

Mehr unter » http://alain-thomas.com

Beatrice Wolf

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Beatrice Wolf setzt sich in ihren Arbeiten besonders mit Volumen auseinander. Sie entwickelt hemmungslos ausdrucksstarke, oder gar bildhauerische Formen mit harmonischen Linien.
Die Formen (eine genaue Verbindung verschiedener bewusst einfacher Materialien wie Gips oder Metallnetze…..)sind die Grundlage für eine Serie warmer, oftmals schwarz umrandete Farben. 
Béatrice Wolflässt sich von Elementen der mediterranen Kultur inspirieren, wie zum Beispiel der spanisch-arabischen oder der barocken liturgisch-spanischen Kultur, aber auch von der "Freien Darstellung" (wie zum Beispiel Combas oder Di Rosa…) 
Für die Kollektion „Etre(s) de quelquepart“ („von irgendwo sein /Menschen von irgendwo“) zögert Beatrice Wolf nicht, Inszenierungen zu schaffen, die Anziehung und Mysterium vereinen.

Lebenskunst im Licht, Jahrtausende alte Geschichten, Tattoos und Arabesken bevölkern eine olfaktorische Welt mit dem Duft von Anis und Safran. Die Welt von Beatrice WOLF ist Ausdruck des Grundbedürfnisses, auf andere zuzugehen, andere Welten zu erkunden…

Catherine Lhoir

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Die künstlerische Laufbahn von Catherine Lhoir ist reich und vielseitig. Nach einer Ausbildung im Zeichnen und Malen, wird sie zunächst Lehrerin für Bildende Kunst, bevor sie ihren eigenen Stil entwickelt, der direkt mit dem Jazz verbunden ist. Ob in der Malerei, in ihren Skulpturen oder in anderen Arbeiten, die sie in der Welt des Designs entwickelt: ihre Palette ist unverkennbar. Ein Stil, der sich im Lauf der Jahre weiterentwickelt und reicher wird, ohne an Originalität einzubüßen. Der Jazz-Stil von Catherin Lhoir findet in verschiedenen Kunstformen seinen Ausdruck,  im Rahmen von internationalen Ausstellungen und Events.

Mehr unter » www.lhoir.eu

Danillo Curetti

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Daniel, ditDanilloCuretti, junger zeitgenössischer Schweizer Künstler, wird der Faiencerie ab 1983 einen neuen Wind einhauchen. Er arbeitet dort fast sechs Jahre, bevor er 1989 die Faiencerie verlässt, um eine eigene Firma in der Schweiz zu gründen.
Sein Aufenthalt hinterlässt einen Hauch von Art Déco, denn Curetti beherrscht die Materie und das Zeichnen. Er arbeitet gerne auf großen Flächen und nutzt hierfür die 1931 entstandene Boule Coloniale oder große Schalen (Form 1643). Seine unerschöpfliche Inspiration  zieht ein breites Publikum an, das seine Arbeiten mit Werken der 20er und 30er Jahre verwechselt. Zu seinen berühmtesten Dekoren gehören: „Paul et Virginie“, die Sternzeichen, die für Ted Lapidus entworfen wurden, Panther, Tiger, „Normandie“, „Der Eiffelturm“, „Iceberg“, „Barbara“, „Femme au collier“…
Er denkt sich Formen wie z.B. die „Boule Marylin“aus, bei der Techniken wie das Emaillieren und Besatz vereint werden, und Wandappliken im Art-Deco-Stil wieder aufleben lässt.
Alle Arbeiten sind in limitierter Auflage und tragen seine Unterschrift.
DanilloCuretti kehrt 1991 nach Longwy zurück, nachdem die Familie Kostka, die neuen Besitzer der Fayencerie, ihn gebeten hat, wieder für sie zu arbeiten.1993 stirbt er leider viel zu früh, kurz vor seinem 40. Geburtstag. Sein Grab ist in Toulon.
10 Jahre lang haucht er der Jahrhunderte alten Manufaktur seinen modernen Wind im Stile des Art Deco ein. Seine Dekore sind eine schöne Alternative zum traditionelljapanisch inspirierten Dekor (siehe Hefte „passion et collections“ von Dominique Dreyfus).
Curetti behielt sein kunstinteressiertes Publikum, seine Arbeiten werden nach wie vor sehr geschätzt und sind gefragt ;seine Boules coloniales sind oft schnell ausverkauft.
Die Manufaktur bietet nach wie vor Arbeiten von Curetti auf neuen Kugelvasen in den Größen Flo und Midi an… oder aber in der neuen Kollektion « Curettirecoloré » in schwarz, weiß, Gold und Platin.

Evgenia Miro

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Sie ist die erste zeitgenössische russische Künstlerin, die in Frankreich mit Hermès, Pierre Frey, Beauvillé und Emaux de Longwy zusammenarbeitet. Evgenia möchte die Schönheit des russischen ornamentalen Stils einbringen und den tiefen Sinn der Riten ihrer Landeskultur vermitteln. Die Begegnung mit Hermès 2004 veränderte ihr Leben und eröffnete ihr neue Horizonte. Die weltberühmte Marke bat sie, Designs für verschiedene Produkte zu entwickeln: Seidentücher, emaillierte Armreife und Tafelporzellan.

Mehr unter » evgeniamiro.com

 

Jean Boggio

Jean Boggio legte eine untypische Karriere in der Juwelierbranche zurück.Sein Universum hat Märchen und Legenden als Inspirationsquelle, die seine Kindheit prägten. Ein barocker Stil, bei dem jede Kreation einem kleinen Märchen gleichkommt. Dieser ausgebildete Juwelier aus Lyon ist erst 18 Jahre alt, als er seine ersten Stücke für Ted Lapidus signiert. Im Jahr 1984 öffnet er seine eigene Werkstatt und beginnt mit monumentalen Ringen, die wie kleine geheimnisvolle Welten wirken, und die ihn nach und nach zur dekorativen Kunst bringen. Sehr schnell werden seine kindlichen Zeichnungen, die er als Erwachsener überarbeitet, von großen Namen wie Baccarat, Chopard-Tafelgeschirr oder Haviland bemerkt. Vor kurzem wandte sich die Firma Le Bourget an ihn, um eine neue Strumpfhosenserie zu entwerfen, eine Kollektion deren Entwicklung ihm große Freude bereitet hat.Er bediente sich an Themen wie „Der gestiefelte Kater“ oder „Der Hase und die Schildkröte“
Heute ist Jean Boggio wieder zu seiner ersten Liebe zurückgekehrt: dem Schmuck und dessen Fantasiewelt.
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Leon Zanella

1956 in Marseille geboren, studierte der Künstler an der Kunstakademie in Avignon und schöpft seine Inspiration aus der reinen Tradition der provenzalischen Malerei: rohe Farben, naive Zeichnungen, Spachteltechnik „Ich lasse mich von meinen Reisen inspirieren, vor allem von Griechenland, Venedig und der Provence“
Mittlerweile international anerkannt, begann Léon Zanella seine Karriere im Alter von 17 mit einer Ausstellung im Rathaus von Bédoin am Fuß des berühmten „MontVentoux“. Die komplette Ausstellung (54 Bilder) wurde damals verkauft.
Emaux de Longwy verdankt ihm Kollektionen wie « Coquelicots à Bédoin » (Mohnblumen in Bédoin), « San Marco » « Vendange au Château » (Weinlese beim Schloss)  und « Tulipes à Causans » (Tulpen in Causans).

Mehr unter » www.leonzanella.com

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Mette Galatius

Die dänische Künstlerin Mette Galatius lebt und arbeitet in Frankreich seit ca. 15 Jahren.
Sie ist Malerin und Designerin. Ihre Arbeiten sind das Ergebnis ihrer Suche in Verbindung mit Farbe, Form und Zeichen…. Die Themen, die sie aufgreift, sind oftmals mit dem Alltagsleben verbunden und werden in einer Serie von unterschiedlichen Formaten abgeleitet. Wortspiele in den verschiedenen Sprachen, die sie beherrscht, begleiten oftmals ihre Arbeit.

Mehr unter » www.dreamdomain.dk/kunstneren-esther.html

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Muriel Besnard

Ehemalige freie Schülerin an der Kunsthochschule Paris, anschließend Studium an der Zeichenhochschule, Diplom in Kunstgeschichte und  in Restaurierung von Kunstwerken.
Muriel Besnard hat in verschiedenen europäischen Städten gelebt und gearbeitet, bevor sie sich in der Bretagne niederließ.
Malerin, Bildhauerin, Silbermedaille für Kunst, Wissenschaft und Literatur. Ihre Werke werden von großen Namen des französischen « Savoir-faire » herausgebracht, und dies in den unterschiedlichsten Bereichen, wie Fayencen von Desvres, Poet-Laval, Quimper HB Henriot, Emaux de Longwy, Cristal de Bretagne und Sèvres, Pâte-de-verre-Objekte wie Daum Nancy oder die Raumduft-Lampen Berger.
Namhafte Restaurants wie Lucas Carton, Taillevent in Paris oder Palace Palmilia in Mexiko beauftragen sie mit der Herstellung ihrer Goldschmiedearbeiten.
Mit ruhiger und fröhlicher Energie nimmt Muriel Besnard Sie mit auf eine zeitlose, musikalische Reise voller Licht und Farben.

Mehr unter » www.murielbesnard.fr

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Nicolas De Wael

Nicolas de Wael, der sich für Schmuck und Mode begeistert, zeichnet und kreiert schon immer. Seine Ausbildung erlangte er bei der Juwelier-Handwerkskammer und bei den Ateliers FleuriDelaporte in Paris, wo er Alexis Lahellec bei der Kreation von Schmuck unterstützt. 1995 ermöglicht ihm die Begegnung mit der Firma Fondica seine ersten eigenen Objekte und Lampen zu entwerfen. Seitdem entwirft er für verschiedene Hersteller Produktkollektionen. Denken, träumen, erzählen: seine Kreationen spiegeln seine Fantasie wieder. Den Wind, eine Farbe, den Duft einer Blume einfangen…. Diese Kleinigkeiten, die Poesie der Umgebung  unterstreichen. Jedes Stück bezieht sich auf einen glücklichen Moment einer persönlichen Geschichte.
Seit 2006 entstehen seine Kollektionen unter eigenem Namen.

Mehr unter » www.dewael.fr

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Régis Dho

Régis Dhôwurde am 10. Oktober 1948 in Rabat, Marokko, geboren. In Frankreich macht er seine ersten Schritte in der Touraine, bevor er mit 16 Jahren nach Paris zieht. Schüler an der Kunsthochschule, verlässt er, nach einem glanzvollen dreijährigen Studium, als Bester seiner Promotion die Schule und wendet sich der Angewandten Kunst zu. Dank seines großen Talents erhält er 1969 ein Diplom als Bühnenbildner. In dem Jahr begegnet er Pierre Cardin, der ihn sofort als Stylist engagiert. Im Lauf seiner Karriere hat Régis Dhô in den unterschiedlichsten künstlerischen Bereichen Lorbeeren geerntet. Er ist heute als Designer, Bühnenbildner, Dekorateur, Art Direktor und Designer für große Hotels und Restaurants tätig.

Mehr unter » www.regisdho.com

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Sandra Brégier

Grafik-Designerin und Schmuckdesignerin.
1996 nach ihrem Designstudium in Orléans, zieht Sandra nach Limoges, wo sie sich für Porzellan interessiert. Für den Verband« Esprit Porcelaine »entwirft sie Tafelgeschirr. Anschließend befasst sie sich mit Dekoren und entwirft Schmuck aus Porzellan, Einzelstücke, die sie von Hand bemalt. Sie ist freischaffende Grafikerin. Neben ihren Schmuckkollektionen, arbeitet sie auf unterschiedlichen Materialien wie zum Beispiel Geschenkpapier. Sie betrachtet es als Chance und Mittel gegen die Monotonie, sowohl industrielle Auftraggeber (wie Emaux de Longwy) als auch Privatkunden zu haben, denen Sie bei Verkaufsausstellungen begegnet.

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Sophie Sirot

Sophie Sirot wurde 1950 in Paris geboren. Sie studierte Grafik an einer namhaften Pariser Schule. Sie hat in Afrika gelebt. 1974 zieht sie nach Frankreich und lässt sich zwischen Paris und Belle-Ile in der Bretagne nieder. 1976 beginnt sie mit der Malerei. Von 1977 bis 1988 stellt sie in Paris und in New York City in der Galerie für Naiv-Primitive Kunst aus. Seit 1988 hatte sie zahlreiche Einzelausstellungen in Paris, Brüssel, Washington DC, usw…. Ihre Werke wurden mehrfach veröffentlicht. Sie ist in zahlreichen Kunstbüchern zu finden. Unter dem Titel „Belle Ile et d´Ailleurs“ wurde ihr eine Monografie gewidmet. Die Teppichmanufaktur Aubusson hat 5 Teppiche nach ihren Werken herausgebracht.

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Valerie Brand

Sie wurde 1969 in Evian-les-Bains geboren. Seit etwa 20 Jahren malt Valérie Brand als Autodidaktin. Ihre Inspirationsquelle ist meistens mit dem Innenleben verbunden, dem der Sinne, der Emotionen und des Unbekannten. Die Verbindung farbiger und kontrastierender Formen der Serie Zoom ist eine Art Zugangscode, das Puzzle setzt sich zusammen, die Formen verkeilen sich, bis das Gefühl einer sich öffnenden Tür entsteht. Die Serie Zoom, die sie für Emaux de Longwy entworfen hat, motivierte die Künstlerin, andere Volumen zu bemalen, wie zum Beispiel Keramiken, Holz und Schaufensterpuppen.

Mehr unter » www.valeriebrand.com

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Loetitia Pillault

Blumen und Frauen, das sind die Lieblingsthemen, aber sie sind nur ein Vorwand, um Arabesken, Schriften, Bewegungen, Gold und leuchtende Farben zu kombinieren.
Nach ihrem Studium für Angewandte Kunst und Modestyling, arbeitet sie einige Zeit als Textildesignerin und als Dekorateurin in einem Kaufhaus.
Im Zeichen der Reise und der Raffinesse öffnen ihre Farben die Tür zu Emotionen. Die farbigen Vibrationen führen uns auf einen bunten Weg, gespickt mit Texten, Zeichen, Motiven, die diesen Patchworks Spiritualität verleihen. Ihre sowohl poetischen als auch barocken Inspirationsquellen werden von der textilen Welt unterstützt: edle orientalische Seide, Goldfaden…
Ihre „intimen“ Bildeinstellungen, wahre Lichtfetzen, laden in eine Atmosphäre der Meditation ein.

Mehr unter » www.loetitiapillault.canalblog.com

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Bonnie Colin

Bonnie Colin, die in Longwy geboren wurde, kommt mit 18 Jahren zu Christian Dior, wo sie den Beruf der Modistin erlernt. Während sie weiterhin Malunterricht an der Ecole Nationale Supérieure des Beaux-Arts und anschließend an der Ecole de la Glacière in Paris nimmt, arbeitet sie an der Oper und am Theater als Modistin, wo sie Christian Lacroix trifft, bei dem sie einige Jahre später Stoffdrucke entwerfen wird. Aus diesen unterschiedlichen Erfahrungen ist die Kollektion Aurore entstanden: Volumen, Farbe und Zeichnungen … Reisen und Kindheitserinnerungen …. Wie eine mit Erfahrungen bereicherte Rückkehr zur Quelle. Aurore erzählt eine Geschichte, ein Märchen, einen Waldspaziergang, wie die sehr persönlichen Zeichenbücher von Bonnie, wie das Theater, das sie so liebt. Diese Kollektion ist inspiriert von den indischen Möbelstoffen aus dem XVIII. Jahrhundert, bei denen Krapp-Rot die dominante Farbe war und das Hauptmotiv aus Zweigen und Blumen bestand.

Mehr unter » www.bonniecolin.com

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Sylvie Langetti

Nach einer mehr als zufriedenstellenden zehnjährigen Phase der Kreation und Weiterentwicklung in der Porzellanindustrie, interessiert sich Sylvie Langet für neue Materialien, ohne jedoch ganz die Herstellung von Tafelgeschirr aufzugeben, wo sie von Jahr zu Jahr bekannter wird.
Fayencen inspirieren diese Künstlerin, die neue Dekore für Emaux de Longwy erdacht hat, wo sie ihre Kindheit und Jugend im sanft lässigen Schoß der Familie verbracht hat.
Die Umsetzung stilistischer Techniken ist trotz der Ähnlichkeit zwischen beiden Materialien auf Fayence anders als auf Porzellan.
Das ist eine neue fesselnde Herausforderung für eine Enthusiastin der Dekoration.

Mehr unter » www.sylvielanget.blogspot.de

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Jean-Claude Bligny

1948 in Couches, Frankreich, geboren, besucht Jean-Claude Blignyvon 1964 bis 1967 die Kunsthochschule inMâcon, und anschließend in Nizza, wo er von Künstlern wie Fontanarosa, Brayer, Belmondo, Carzou unterrichtet wird...1969 geht er nach Paris, wo er die Ecole Normale Supérieured'artsplastiques(Hochschule für bildende Kunst) besucht und 1973 die Lehramtsprüfung ablegt. So wird er einige Zeit als Kunstlehrer unterrichten. Von nun an folgen Einzelausstellungen in berühmten Kunstgalerien, unter anderem in der Galerie in Châteauneuf, die vom « Schneckenpapst » Henri Vincenot gefördert wird. Für Jean-Claude Bligny ist die Bourgogne die wichtigste Inspirationsquelle.
Seine Werke, reinste Seelennahrung, begeistern Besucher in den besten Kunstgalerien, sowohl in Frankreich als auch im Ausland, wo er zunehmend bekannter wird.

Mehr unter » www.jean-claude-bligny.fr

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Mathias

Mathias, Mann der Empfindungen, Autodidakt, ist für seine atemberaubenden, luftigen und raffinierten Glasarbeiten bekannt. Empfindungen, die Sensibilität und Sinnlichkeit vereinen.
Im Jahr 1972 eröffnet er «Création Mathias», 117, rue de Charenton in Paris in der Nähe des  Faubourg Saint Antoine. Mathias entwirft, fertigt und verkauft Spiegel, Lampen, Möbel aus Spiegelglas und Modeschmuck. Zehn Jahre später öffnen die Möbelmessen ihre Tore für Kreateure, was es ihm ermöglicht, sich neben Philippe Stark, Y. Halard, J. Prisca, G. Derain zu artikulieren… Seine ästhetisch geprägten Kreationen werden in Japan und den USA erfolgreich ausgestellt.
Neben seinem eigenen Unternehmen, arbeitet Mathias mit verschiedenen Materialien wie Fayence, Glas, Zinnbronze, Gips, Wachs, Keramik, versilbertem Metall, Lack und Kristall. Die Modelle werden in Zusammenarbeit mit Herstellern wie Daum, Laqueur Factory oder Lampe Berger produziert.
1996 trifft Mathias mit Baccaratzusammen und erhält freie Hand für zehn außergewöhnliche Stücke in limitierter Auflage. Ausstellungen in Paris, New York, Palm Beach, Turin und Tokyo.
Seine Kreationen werden auf der ganzen Welt von Sammlern gekauft.
Der Beginn einer schönen Liebesgeschichte: nach drei Jahren der mühsamen Recherche, wird der Lüster « Mille Nuits » (Tausend Nächte) hergestellt, für die Manufaktur Baccarat eine wahre Revolution, denn zum ersten Mal werden Lüster in Niederspannung ausgestattet. Dieses besondere Licht unterstreicht die Schönheit der Kristallprismen. Es folgt eine bedeutende Serie von Lampen und Objektender Tischkultur.

Mehr unter » www.mathias-paris.com

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Stéphanie Papazian

Stéphanie Papazian, die sehr mit der Welt der Kindheit und dessen buntem Universum verbunden ist, malt und entwirft seit etwa zehn Jahren. Der untypische Lebenslauf einer Künstlerin, die alles ausprobiert, Grafikerin und zugleich Anhängerin farbiger Mischungen, aus denen erstaunliche Ergebnisse entstehen : Gemälde, Fresken, Möbel und Kleidung
Ihre Kreationen können sowohl im Kleinstformat als auch als Fresken von 4 m x 3 m entstehen.
Ihre Zusammenarbeit mit Emaux de Longwy entstand nach einer Begegnung in Luxemburg, wodurch sie heute ihre Keramikkunst ausüben kann.

Mehr unter » www.tableau-contemporain.com

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Georges Braque

Nach einer Phase des Fauvismus 1906, Gründung des Kubismus 1907, Initiator des Abstrakten 1909. Georges Braque ist der größte französische Maler des 20. Jahrhunderts.
In der Zeit um 1960 wird Georges Braque bewusst, dass nur wenige dreidimensionale Werke von ihm existieren. Um diesen Mangel auszugleichen, fasst er seine bedeutendsten Werke auf circa 100 signierten Gouache-Arbeiten zusammen, versehen mit seiner Genehmigung diese in Schmuckstücken, Skulpturen, Teppichen, Keramiken und Porzellan zu veröffentlichen.
Er bittet seinen Freund, den berühmten Juwelier Baron de Loewenfeld, ihn in seinem Vorhaben zu unterstützen. Mit seinen „Métamorphoses“ wird er der erste Maler sein, der im Musée du Louvre ausstellt.
1996 ernennt Baron de Loewenfeld Armand Israëlzum Verwalter der Werke von Georges Braque. 2006 wird Armand IsraëlKonservator des Musée des Métamorphoses von Georges Braque in St. Dié des Vosges.

Mehr unter » www.georgesbraque.fr

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Isabel Yung

Isabel Yung wurde 1961 in Gérardmer geboren. Nach der Kunstschule in Epinal besucht sie die Hochschule für angewandte Kunst in Strasbourg. Sie orientiert sich in die Illustration und arbeitet bei der ImageriePellerin (Epinal-Bilder). Ihr buntes Universum, in dem Zärtlichkeit, Lebensfreude und Reisen in Fantasiewelten herrschen, ist mit reizenden Tieren bevölkert.
Neue Leidenschaften entstehen auf anderen Materialien: Emaux de Longwy, Gemälde, Ton, Raku. In ihren Werken nimmt ihr Lieblingstier den wichtigsten Platz ein.

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Sandra Benielli

Die zeitgenössische Malerin Sandra Benielli lebt und arbeitet auf Korsika. Als Autodidaktin hat sie ihre Leidenschaft für die Malerei zum Beruf gemacht.
Ihre Inspirationsquelle ist die moderne Malerei, und ihre ersten Bilder sind abstrakte Kompositionen, in denen sie ihren Sinn für die Symmetrie der Formen und die Harmonie der Farben zum Ausdruck bringt.
Ständig auf der Suche nach neuen Tönen, die es einzufangen gilt, nach neuen Formen, die es zu bändigen heißt, und neu zu erkundenden Materialien, kreiert sie 2009 Sangaré, ihre erste Kollektion für Emaux de Longwy.
2011 lässt sich Sandra Benielli von ihren Gemälden der Serie„Monjardin divers“ zu „Tourbillon“, ihre zweite Kollektion inspirieren. Sie präsentiert uns ihre Vision des wilden Gartens als Künstlerin: Unmengen von bunten, ineinander verschlungenen Blumenzwiebeln, die, geschützt vor indiskreten Blicken, große schwarze stilisierte Blüten wachsen lassen.

Mehr unter » sandrabenielli.com

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Carlo Maiolini

Carlo Maiolini studierte Kunst in Tunis, bevor er nach Paris kam. Mit 18 Jahren erhält er an der Kunstschule in Tunis ein Stipendium zu einer Kunstreise. Dies ermöglicht ihm Reisen durch ganz Italien und die Entdeckung der Künstler der italienischen Renaissance, deren Einfluss man noch heute in seinen Arbeiten wahrnimmt.
Nacheinander ist er Stylist, Zeichner für ein Magazin, Dekorateur (Konzept und Realisierung des „Bal à Versailles » für den Prince de Lignac in Saint Tropez). Designer von Objekten. Den Pinsel legte er jedoch nie weg, wenn es auch für mehrere Jahre nur zu privaten Zwecken ist, er arbeitet lediglich an einer Bilderserie für die Grande Galerie. Seit etwa 20 Jahren widmet er sich fast ausschliesslich der Malerei.
Im Lauf seiner Künstlerkarriere erhält er mehrere Preise, Medaillen und Prämien.
Carlo Maioliniist weltweit  in zahlreichen Galerien vertreten und nimmt an internationalen Kunstmessen teil. Seine Gemälde sind in Privatsammlungen aber auch auf Staatsebene in Frankreich und im Ausland zu finden.

Mehr unter » www.artmajeur.com

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Florence Patte

Florence Patte ist plastische Künstlerin (Diplom der ENSBA – Kunsthochschule - in Toulouse) und Autorin-Illustratorin. Sie hat 16 Jahre im Ausland gelebt und dort Ausstellungen in berühmten Plätzen in Portugal und Marokko durchgeführt. Seit 2007 lebt sie wieder in Frankreich und mit einer Fantasie, die durch die zahlreichen Reisen genährt wurde, verfolgt sie mit Freuden ihre Recherchen im Bereich der Wandkeramik, in denen sie Tradition und Originalität verbindet. Vor kurzem hat sie im Musée Magnelli in Vallauris (2008 bis 2009) und im Musée Toulouse-Lautrec in Albi ausgestellt (2010).
Sie ist der Ansicht, dass der Dialog und die Weitergabe von Wissen wesentlich sind, und veranstaltet regelmäßig pädagogische Ateliers für Kinder in Bildender Kunst. Als Designerin hat sie exklusive Modelle für Schals, Objekte und Schmuck für verschiedene Auftraggeber entwickelt.

Mehr unter » www.patte-Florenz-artiste.odexpo.com

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Yves Brayer

Yves Brayer gehört zu den berühmtesten französischen zeitgenössischen Malern. Er bietet eine persönliche Vision in einem weitgefächerten Beruf und bleibt dabei der Bildtradition treu.
Zwischen beiden Weltkriegen empfand er das Bedürfnis, sich an die Wirklichkeit zu halten, die ihn umgab. Sein Werk ist sehr vielseitig, denn neben seinen zahlreichen Landschaftsbildern hat er große Kompositionen wie Figuren und Stillleben gemalt. Sein Leben lang hat er sich für die Techniken interessiert, die man als produktiver Maler nutzen kann. Als Liebhaber der mediterranen Landschaft reiste er nach Marokko, Spanien und Italien und ließ sich in der Camargue und der Provence nieder.

Mehr unter » www.yvesbrayer.com

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Catherine Gouny

Catherine Gouny ist Malerin und Stylistin im Interior-Bereich.
1989 verlässt sie die Kunsthochschule als Malerin-Dekorateurin und schafft zahlreiche Dekore. Sie arbeitet für die Presse (Maison Française, Côté Sud).
Im Tandem mit Juliette Marange, entwirft sie Teppichkollektionen und Objekte für Toulemonde Bochart, Stoffe für Nobilis Fontan, Wäsche für Moutet. Zusammen entwerfen sie große freie Leinwände für Habitat, Vitrinen für Baccarat und das Musée Du Bellay.
Sie stellt in der Galerie 13, rue Jacob, in der Buchhandlung Landarchet, rue Saint Honoré oder bei den Antiquitätenhändlern Calude und Alain Fassier in der Perche aus.
Ihre Werke, die stets mit dem Objekt verbunden sind, spielen mit der optischen Täuschung, irreführenden Mischungen aus echt und falsch, altem Papier, Recyclingmaterial, Pigmenten und Klebstoffen. Von Zeit zu Zeit verlässt sie ihr Atelier, um direkt Hand anzulegen: im Restaurant La Voile in Boston oder einem Privathaus am Rand der Bassin du Thau (im Hérault) …
 
Mehr unter » www.catherine-gouny.fr
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Maïté Bouchard

Maïté Bouchard lebt seit 1983 auf Tahiti. Nacheinander Mineralogin, Keramikerin, Kunststoffspezialistin, erkundet sie heute ein neues Feld: die Malerei. Die Farben ihrer Palette erheben sich frei nach Linien, fliehen, fliegen davon oder setzen sich in leuchtenden Sprenkeln und bilden ein surrealistisches und traumhaftes Universum. Maïté lässt sich freie Hand, aber ihre Werke sind stets die Umsetzung der polynesischen Natur mit dem Ultramarinblau, den Grünabstufungen und dem weißen Licht.

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Jean-Pol Neglot Tolgen

Jean-Paul Neglot Tolgen, der auch unter dem Pseudonym Tolgen bekannt ist, ist ein talentierter französischer Aquarellmaler, der 1955 in Metz geboren wurde. Neben seinem Berufsleben perfektioniert er sich in der Aquarell- und Ölmalerei.
Er erhält zahlreiche Auszeichnungen für seine Aquarellbilder. Nach jahrelanger Arbeit in der figürlichen Malerei, entwickelt er einen abstrakten, jedoch verständlichen Stil.
Jazz, Blues und klassische Musik haben einen großen Einfluss auf Tolgens Werke.

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Thérèse d'Encausse

Thérèse d´Encausse hat an der Hochschule für Design, Grafik und Innenarchitektur studiert und 1988 ihr Diplom erlangt. Sie ist Grafikerin. Sie arbeitet als Art Director in großen Pariser Agenturen. Als kreativer und farbbegabter Mensch fühlt sie sich bald von angewandter Kunst und überliefertem Können angezogen. Ihre Begegnung 1997 mit Emaux de Longwy gibt ihr die Möglichkeit ihr Talent in der Entwicklung von Dekoren, die von Fauna und Flora inspiriert sind, in reinster Tradition der Handwerkskunst zum Ausdruck zu bringen.
Sie kreiert mit Leidenschaft und spielt mit der Palette traditioneller Farben, wie zum Beispiel dem Longwy-Blau, wobei sie ihre Stücke mit Goldnoten verziert wie Schmuck..Thérèse d’Encausse signiert mit Begeisterung bei Emaux de Longwy reizvolle Serienwie Joie de Vivre, Folie Douce, Camélia, Eurasia, Thaïs,Rosita und  Fleur Bleue.
Parallel hierzu entwirft sie Bilder auf Glas mit Blattgold, Tücher für Dior, Kreationen für Lampes Berger, eine Schmuckkollektion, aber auch Grußkarten für den Louvre, um wieder mit ihrer Grafiker-Ausbildung anzuknüpfen.

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Nicolas Blandin

Nach einem klassischen Studium und einem untypischen Lebenslauf, der von Kommunikation bis zur Mode über Theater und Schule reicht, beschließt Nicolas Blandin 2007 sich seiner Leidenschaft zu widmen: dem Entwerfen von Dekorationsobjekten und Möbeln.
Nach einer 180 Grad-Drehung, wie er selbst gerne sagt, versucht dieser Autodidakt, der stark vom Art Déco und den 40er Jahre beeinflusst ist, und sein Leben leben und das Gefühl haben möchte seinen Platz gefunden zu haben, mit seinen Kreationen einzelne Geschichten zu erzählen und die Fantasie des Betrachters zu wecken.

Mehr unter » www.nicolasblandin-design.blogspot.de

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Das Video "Made in Luxe - Emaux de Longwy" zeigt die aufwändige Herstellung der Longwy-Produkte und kann kostenlos angeschaut werden. Klicken Sie hier...